Ich begrüße Sie recht herzlich auf unserer
Seite - CRPS- Morbus Sudeck- Selbsthilfegruppe Dresden
Mein Name ist Frank Rendas.
Wir über uns
- Wir wollen in unserer Gemeinschaft Betroffenen Mut machen, sich mit der Erkrankung auseinanderzusetzen. Dabei hilft es, wenn die Gesprächspartnerinnen und -Partner genau wissen, wovon man spricht: Gleiches verbindet.
- Wichtig ist aber auch von den Erfahrungen anderer zu profitieren: Welche Therapieform half mir? Wo habe ich Hilfe gefunden? Wir geben uns gemeinsam Hoffnung und Kraft, um neue Wege und Perspektiven zu finden und somit die Lebensqualität zu verbessern.
- Willkommen sind: Betroffene, so wie Angehörige. Benutzen Sie dafür das Kontaktformular.
- Alles hat seine Zeit - und seine Geschichte!
- Unsere ist besonders durch die Krankheit geprägt.
- Wir haben eine Menge zu erzählen!
- Wer sind wir?
- Warum tun wir das, was wir tun?
- Und was zeichnet uns besonders aus?
Wie kam es zur Gründung:
- Durch meinem Unfall im Januar 2013, hatte sich bei mir die Krankheit CRPS/ Morbus Sudeck entwickelt, dieser wurde aber erst 2017 diagnostiziert und bis dahin habe ich mich durchs Leben und Berufsleben gequält, wie viele andere auch.
- Auf der suche nach Psychologischer Hilfe, habe ich sehr viele Praxen angeschrieben und nur eine einzige hatte darauf geantwortet, nun hatte ich schon einige Sitzungen bei meiner Psychologin Dipl.- Psychologin Clara Arnhold und wir kamen auf das Thema von Selbsthilfegruppen über das CRPS, ich schaute schon und recherchierte natürlich im Web, ich fand zwar eine Gruppe in Dresden, aber die Seite war leider verweist, beziehungsweise konnte ich keinen Kontakt herstellen.
- Bei einer weiteren Sitzung sprachen wir wieder über dieses Thema und meine Psychologin Frau Arnhold meinte, dass sie auch noch andere Patienten mit dem CRPS betreue und ob ich nicht Interesse hätte mit ihrer und Conny W. Hilfe, eine Selbsthilfegruppe zu Gründen.
- Was soll ich sagen, wir haben uns gesucht und gefunden, gleichgesinnte und betroffene, so dass wir dann im Januar 2020 diese Selbsthilfegruppe gegründet hatten, um uns gegenseitig zu helfen und vor allem einen Erfahrungsaustausch zu haben, beziehungsweise zu ermöglichen.
- Wir hatten auch in der Corona Pandemie unsere Schwierigkeiten die Treffen zu ermöglichen, aber wir fanden große Unterstützung von der KISS Dresden, die für uns im Rathaus der Stadt Dresden extra große Räume zur Verfügung gestellt hatten, so dass unsere gerade gegründete Gruppe, mit Einhaltung der bestehenden Vorschriften, die Treffen ermöglichte.
- Sind auch Sie, oder ein Angehöriger betroffen und Sie haben Interesse uns kennenzulernen, dann melden Sie sich über das Kontaktformular.
- Ich möchte noch darauf hinweisen, dass wir keine Berater sind, aber durch die verschiedenen, oder ähnliche Erfahrungen, die jeder einzelne durchlebte und durchlebt, können wir aus den vielen Erfahrungen schöpfen und uns gegenseitig unterstützen.